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<pre>Setzt der HSV (im Bild Marco Richter) seines Siegeszug auch in Ostwestfalen fort? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Von Spieltag 15 bis 18 gab es vier Spiele ohne Niederlage (2 Siege, 2 Unentschieden).  <p>  Obwohl Holstein Kiel zuletzt nicht mehr gänzlich souverän auftreten konnte und so manchen Rückschlag verkraften musste, hat das Team von Markus Anfang die Tabellenführung auch am 15. Spieltag verteidigt. <p> Jeff Saibene muss für die Auswärtspartie in jedem Falle ohne Nils Quaschner planen, der aufgrund eines Knorpelschadens im Knie wie gehabt langzeitverletzt ausfällt. Can Ã–zkan konnte zudem in den letzten Tagen krankheitsbedingt nicht trainieren und ist für das Spiel fraglich. <p>  Mit bis hierhin 26 erzielten Zählern rangieren die Kleeblätter auf dem vierten Platz der Heimtabelle und mussten in den 13 ausgetragenen Partien gerade einmal zwölf Gegentreffer hinnehmen.  </pre>


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<pre>Denn selbst mit einem Sieg am 17. Spieltag gegen den FC Heidenheim würden die fürther die Lücke zum Relegationsplatz nicht schließen können.  <p> Gegen Erzgebirge Aue steht am 19. Spieltag daher nicht zuletzt die mentale Verfassung der Düsseldorfer unter genauerer Beobachtung. für die Erzgebirgler hingegen geht es zum Jahresauftakt vor allem darum, nicht endgültig in den Tabellenkeller abzurutschen.  <p>  Gegen den Club bleibt Pauli daher nur die Rolle des Außenseiters. Der Blick auf den direkten Vergleich verrät allerdings, dass St. Pauli gegen die Nürnberger zuletzt durchaus überzeugen konnte. <p> Wurde dabei der gegen das zuvor fünf Mal siegreiche Düsseldorf eroberte Zähler richtigerweise als ein Erfolg verbucht, fiel das Fazit nach der Partie beim abgeschlagenen Schlusslicht weniger rosig aus — zumal sich der FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg auch noch deutlich engagierter präsentierte. <p>  Obwohl die Stimmung bei Holstein Kiel aufgrund der gewonnenen Herbstmeisterschaft eigentlich auf dem Höhepunkt sein sollte, dürfte Trainer Markus Anfang durchaus sorgenvoll auf die jüngsten Auftritte seiner Mannschaft blicken.  </pre> 


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<pre> Beim SV Sandhausen ist alles beim Alten. Abgesehen vom 4:0-Erfolg in Dresden haben die Sandhäuser zwar keine spektakuläre Fußballkost angeboten. Konstant erfolgreich punktet der SV aber doch.  <p> Nach der 0:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den FC Ingolstadt stecken die Heidenheimer inmitten einer ausgewachsenen Ergebniskrise und gehören längst zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  <p>  Ob diese Heimserie auch gegen den Liga-Primus aus der Domstadt halten wird? Schwer zu sagen… <p>  Es steht daher zu erwarten, dass Regensburg auch gegen die 98er von Beginn an offensiv agiert und wie gehabt alles auf eine Karte setzt. Ein Heim-Unentschieden hat Regensburg bis hierhin schließlich noch nicht fabriziert. <p>  Das derzeit dicht gestaffelte Tabellenmittelfeld der Bundesliga hat fraglos einen zwiespältigen Charakter. Ganz nach dem Motto: Des einen Glück ist des anderen Leid.  </pre>


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<pre> Die zwei Unentschieden kamen jeweils mit einem 0:0 zu Stande. Aber: Einen Auswärtssieg konnten beide Mannschaften noch nicht landen. Vorteil Heidenheim.  <p> In der aktuellen Verfassung dürfte der noch immer in Besitz befindliche Relegationsplatz schon ziemlich bald Geschichte sein: Immerhin hat der FCH im Vergleich zu vielen ratlosen Tabellennachbarn mittlerweile wieder ein schlüssiges Konzept zu bieten.   <p> Verzichten muss Uwe Neuhaus in Sandhausen auf Sören Gonther (Kreuzbandriss), Marvin Schwäbe (Meniskusschaden), Pascal Testroet (Kreuzbandriss) und aller Voraussicht nach auch auf Marco Hartmann (Oberschenkelverhärtung). <p>  Hatten sich die die Teams vor wenigen Monaten jedoch noch als waschechte Aufstiegskämpfer duelliert, werden nunmehr andere mentale Qualitäten abgefragt; von beiden Kontrahenten wird schon erstaunlich früh gegen den drohenden Bedeutungsverlust angekämpft.  <p> Derzeit rangiert das Team von Hannes Drews nur einen Zähler vor dem Relegationsplatz und steht im Auswärtsspiel beim SV Darmstadt gehörig unter Druck. Nach zuletzt vier Spielen in Folge ohne Dreier dürfte sich das Erzgebirgler Selbstverstrauen im Vorfeld der Partie allerdings in Grenzen halten.  </pre>


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<pre> Timo Perthel befindet sich nach seiner schwerwiegenden Knieverletzung genauso noch im Aufbautraining wie Nico Rieble (nach Knorpelschaden). für beide kommt das Heimspiel gegen Heidenheim aller Voraussicht nach zu früh.  <p> Einerseits, weil sie all die nicht eingehaltenen Versprechungen in nunmehr 13 Zweitliga-Jahren längst leid geworden sind; andererseits, weil die statistischen Gegebenheiten der 2008/09 wieder eingeführten Relegationspartien Böses erahnen lassen.  <p>  Nach nur einem Punkt an den ersten fünf Spieltagen landete Ulm den Befreiungsschlag und gewann in Elversberg mit 3:In den bisherigen drei Heimspielen dieser Zweitliga-Saison führte der SSV immer, ging aber letztlich stets als Verlierer vom Feld. <p>  Mit bis hierhin 20 erzielten Zählern gehört die Gruew-Elf zu den erfolgreichsten Auswärtsteams der Liga und rangieren in der Auswärtstabelle auf dem vierten Platz. Die vergangenen vier Auftritte auf des Gegners Plätzen verlor der ehemalige Bundesligist allerdings in Folge.  <p> Die Gemütslage in Elversberg ist eine völlig andere. Mit dem 4:2-Erfolg über den HSV am vergangenen Wochenende feierte die SVE den dritten Sieg an den letzten vier Spieltagen. Insgesamt holte sie aus den letzten vier Zweitligapartien zehn Zähler und damit ligaweit die meisten. Überhaupt nur einmal an den letzten sieben Spieltagen mussten sich die Saarländer geschlagen geben (4S, 2U).  </pre>


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